Datenschutzerklärung

Erweiterte Fassung mit Fokus auf „Qualität & Messung“, inkl. DSGVO (GDPR) und Cookie-Richtlinie als eigene Punkte.

1. Qualitätssicherung als Zweck

Viele digitale Dienste messen Stabilität und Leistung, um Fehler schneller zu erkennen und Nutzererlebnisse zu verbessern. Typische Kennzahlen sind Ladezeiten, Fehlerraten oder Verfügbarkeitswerte. Um unnötige Detailbezüge zu vermeiden, werden häufig aggregierte oder stichprobenbasierte Auswertungen genutzt.

2. Typische Messwerte

  • Ladezeit und Renderzeiten
  • Fehler- und Absturzraten
  • Erfolgsquoten von Formularen/Prozessen
  • Verfügbarkeit und Zeit bis zur Wiederherstellung

3. Typische Begrenzungen

  • Aggregation zu Summen/Quoten statt Detailverläufen
  • Kürzere Speicherfristen für Rohdaten
  • Sampling (Stichproben) statt Vollerfassung
  • Trennung von Diagnosedaten und Kommunikationsinhalten

4. Weitere Datenkategorien

5. DSGVO (GDPR)

Soweit die DSGVO gilt, können Rechtsgrundlagen u. a. Vertrag/Vertragsanbahnung, berechtigte Interessen (z. B. Stabilität/Sicherheit), rechtliche Verpflichtung oder Einwilligung (falls erforderlich) sein. Betroffenenrechte können Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit umfassen.

Identitätsprüfung kann erforderlich sein; Aufbewahrungspflichten können Löschungen begrenzen.

6. Cookie-Richtlinie

Cookies und ähnliche Technologien unterstützen Session, Sicherheit und Präferenzen. Analyse kann optional sein und je nach Umsetzung einwilligungsabhängig.

7. Aufbewahrung und Sicherheit

Mess- und Protokolldaten werden typischerweise nach Fristen rotiert, verkürzt oder gelöscht. Übliche Sicherheitsmaßnahmen umfassen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Monitoring.